Scrollgeschwindigkeit unter Ubuntu

Ich habe seit langer Zeit mal wieder mein Windows gebootet um ein bisschen zu zocken. Nachdem ich wieder zu Ubuntu zurückgekehrt bin musste ich feststellen, dass die Scrollgeschwindigkeit meiner Maus plötzlich extrem angestiegen ist. In jedem Programm, egal ob Firefox oder OpenOffice löste jede kleine Bewegung am Mausrad einen Sprung von über einer Seitenlänge aus. Scheinbar hat Windows hier hardwareseitig etwas an der Mauskonfiguration geändert. Nachdem ich mich fast eine Dreiviertelstunde mit dem Problem beschäftigt hatte, sogar die xorg.conf überarbeiten wollte, hatte ich dann die Lösung: Die Maus einmal herausziehen und wieder einstecken -.-

Umstieg auf Karmic Koala

Nach einem halben Jahr unter Jaunty ist es auch schon wieder so weit. Die nächste Version des freien Linuxbetriebssystems UbuntuKarmic Koala” ist am 28.10 erschienen. Da ich damals mit Intrepid Ibex richtig in die Ubuntuwelt eingestiegen bin ist dies für mich ein kleines Jubiläum, da ich seit einem Jahr mit großer Zufriedenheit das freie Betriebssystem einsetzte.

Der Umstieg auf die neue Version verlief unproblematisch. Dieses mal habe ich kein Upgrade gemacht, sondern habe das System neu installiert. Das habe ich gemacht, um mit dem “neuen” Betriebssystem gleich auch auf das Dateisystem ext4 um zu steigen.

Im allgemeinen kann ich sagen das ich wieder einmal sehr zufrieden mit der Arbeit der Ubuntuentwickler bin. Das System läuft einwandfrei. Karmic enthält viele Neuerungen aber auch einige Änderungen, an welche ich mich erst einmal gewöhnen muss. Zu diesen Änderungen zählt unter anderem, dass von nun an Empathy der Standard-Instandmessanger ist und nicht mehr Pidgin. Ob mir Empathy besser gefällt weiß ich noch nicht, aber ich gebe ihm erst einmal eine Chance – Wenn es mir doch nicht zusagt, installiere ich mir einfach wieder Pidgin. Positiv anzumerken ist, dass Mailprogramm, Microbloggingclient und Instantmessanger es nun endlich schaffen sich in dem Briefumschlagsymbol in der Tray einzuordnen.

Eine weitere Neuerung ist das Softwarecenter, welches das alte “Hinzufügen/Entfernen”-Programm ersetzt. Ich nutze zwar zur Softwareinstallation für gewöhnlich den apt-get Befehl auf der Konsole, aber meiner Meinung nach ist das Softwarecenter sehr gut. Ich finde es übersichtlicher als das alte Programm.

Kleinere Probleme gab es beim Umstieg dann aber doch noch ;)

Ich habe meinen Rechner über ein Coaxialkabel an eine Decoderstation angeschlossen, welche mit meinem Soundsystem verbunden ist. Nach dem Systemstart hatte ich aber keinen Sound mehr. Der neue Soundmanager (welchen ich eigentlich auch um einiges besser finde als den alten) bietet aber leider keine Option mehr die Soundausgabe auf der Coaxialschnittstelle zu aktivieren. Das Problem lies sich aber leicht folgendermaßen lösen:

Übalsaer die Konsole startet man mit dem Befehl >>alsamixer<< das Soundverwaltungsprogramm der Konsole (siehe Screenshot). Hier kann man unter dem Eintrag IEC958 die Ausgabe auf dem Coaxialanschluss mit der Taste M aktivieren – Das wars auch schon.

Ein weiteres Problem waren die Druckertreiber für mein Multifunktionsgerät von Canon. Während sich unter 9.04 die Treiber noch problemlos installieren ließen, meldet der Paketmanager unter 9.10 das einige Anbhängigkeiten nicht erfüllt sind, obwohl die Pakete installiert sind. Hier hat es letztendlich geholfen, nicht die normalen .deb Pakete der Treiber zu installieren, sondern die .rpm Pakete mit dem Tool alien in .deb Pakete umzuwandeln und diese dann zu installieren. Seltsamerweise funktioniert das dann korrekt. Zu meiner Freude habe ich festgestellt das unter 9.10 jetzt auch der Scanner des Multifunktionsgerätes korrekt arbeitet :)

Alles in allem bin ich mit der neuen Ubuntuversion mehr als zufrieden – Großes Lob an die Entwickler!

KDE 4.3

Eigentlich bin ich ja, seit ich mit Ubuntu unter die Linuxer gegangen bin, überzeugter GNOME-User. Aber ich muss sagen, der Screencast vom neuen KDE 4.3 macht mir irgendwie den Mund wässrig:

Auch sehr lesenswert dazu: Die Berliner Morgenpost verwechselt KDE mit Windows 7 ^^

Über Rhythmbox

Rhythmbox ist der Audioplayer welcher in der Standard-Ubuntuinstallation vorhanden ist. Anfangs, was ich ehrlich zugeben muss, konnte ich mich gar nicht mit Rhythmbox anfreunden. Das lag wohl einfach daran, dass in meiner Musiksammlung ein totales Chaos herrschte und einige Sachen die ich ausprobiert hatte zu einem Fehlverhalten im Programm geführt hatten. Stattdessen habe ich immer Totem zum abspielen von Musik genutzt. Nachdem ich aber letztens mein System neu aufgesetzt hatte, dachte ich mir man könnte Rhythmbox ja nochmal neu ausprobieren.

Rhythmbox3_web

Der Audioplayer ist an Apples iTunes angelehnt und bietet eigentlich so ziemlich alles was man sich von einem Player wünscht. Er kann Playlisten verwalten, zeigt die Musiksammlung in zwei separaten Fensterbereichen nach Interpreten und Alben an (Bild oben), verwaltet und lädt Podcastsendungen, kann Webradio abspielen und bietet zudem noch Zugriff auf freie Musikarchive wie Jamendo.

Wie bereits erwähnt war das Chaos in meinem Musikordner einer der Gründe die mich zunächst von der “produktiven” Nutzung von Rhythmbox abgehalten hatten. Da in der Musikübersicht die Stücke anhand ihrer Metainformationen angezeigt werden, herrschte in der Übersicht wildes Durcheinander. Viele Stücke hatten entweder gar keine Metainformationen oder gleiche Metadaten wurden teilweise anders geschrieben (z.B. “AC / DC” und “ac/dc”). Dies führt natürlich auch dazu das Interpreten zum Teil sehr oft in der Interpreten-Liste, in unterschiedlicher Schreibweise, auftauchten.

Um Rhythmbox für mich nutzbar zu machen habe ich bei der Neuordnung meiner Musiksammlung zunächst mal die richtige Musik von dem ganzen anderen Audiokram getrennt. Danach habe ich mich daran gemacht die Metainformationen auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. Das geht ebenfalls bequem über Rhythmbox. Habe ich z.B. in der Interpreten-Ansicht einmal “Avantasia” und nochmal “avantasia” stehen, wählt man einfach alle Musikstücke die unter “avantasia” aufgelistet werden und ändert über Rechtsklick -> Eigenschaften den Interpreten auf “Avantasia”. Danach ist nur noch der Korrekt geschriebene Eintrag in der Interpreten-Liste vorhanden und die Stücke mit den vorher falschen Metadaten sind diesem nun untergeordnet. Praktisch auch das Rhythmbox, wie es heut zu Tage üblich ist, den Musikordner auf Änderungen überwacht.

Inzwischen gefällt mir Rhythmbox sehr gut. Ich starte es mittlerweile per default beim Systemstart, wo es sich dezent in der Symbolleiste einordnet. Will ich Musik hören langt es einfach die Play-Taste auf meiner Tastatur zu drücken. Aktiviert man das entsprechende Plugin Liedtexte, sucht es beim drücken von Strg-L die Lyrics des aktuellen Liedes aus dem Internet. Zudem ist die Integration in den GNOME-Desktop von Ubuntu sehr gut. Will man z.B. eine mp3-CD mit dem Brennprogramm Brasero erstellen, so kann man einfach die Lieder aus Rhythmbox heraus in das Brasero-Fenster ziehen. Auch einen Partymodus, bei dem die Titelleiste ausgeblendet wird hat das Programm. Leider flackert bei mir allerdings noch der Bildschirm wenn man das Programm im Partymodus bedient.

Mein Fazit zu Rhythmbox: Einfach zu bedienender Audioplayer mit einem Haufen von sinnvollen Funktionen. Ich werde ab jetzt bei Rhythmbox bleiben!

System neu aufgesetzt -> Ubuntu rocks!

Da ich inzwischen mal wieder die Lust verspürt habe ein paar PC-Spiele zu daddeln habe ich mich kurzerhand dazu entschieden mir wieder eine Vistapartition zu erstellen. Außerdem wollte ich bei Ubuntu auf die Vollverschlüsselung des Systems verzichten, da mir TrueCrypt-Container für wichtige Daten langen. Also Vista-DVD rein, System geplättet und erstmal Windows installiert. Danach Ubuntu-DVD rein und wieder Jaunty installiert. Und dann kam der Clou, bei dem ich gedacht habe: Boah, ist Linux geil!

Ich habe das alte System, samt allen Konfigurationen und Programmeinstellungen mit nur zwei Konsolenbefehlen wiederhergestellt! Zu einem mit

sudo apt-get install thunderbird gnome-do keepassx freemind grisbi blender
links2 sun-java6-bin sun-java6-jdk sun-java6-jre wireshark recordmydesktop
gtk-recordmydesktop virtualbox compiz compizconfig-settings-manager gparted

alle alten Programme installiert und danach mit

cp -r

das alte home-Verzeichnis, samt allen Konfigurationseinstellungen, von der externen Platte zurück kopiert. Danach einmal neu angemeldet und das System war (fast) völlig wieder in den Zustand vor der Formatierung zurückversetzt. Für einen Linuxveteranen mag das zwar alter Käse sein, aber für mich, der erst seit einem halben Jahr Ubuntu nutzt ist das absolut beeindruckend! So leicht hab ich Windows nach einer Formatierung nie wiederherstellen und konfigurieren können ^^

Ubuntu rocks :D

Ubuntu 9.04

Vorgestern war ja der Release vom neuen Ubuntu 9.04 “Jaunty Jackolope”, auf das ich mich schon riesig gefreut hatte :)

Als ich nach der Arbeit zuhause war habe ich über die Aktualisierungsverwaltung gleich mal das Distributions-Upgrade gestartet. Nach ner halben Stunde war es fertig und ich konnte das neue System antesten. Das was als erstes auffällt: Der Bootvorgang geht im Vergleich zu vorher rasend schnell. Ich habe keine Messungen durchgeführt aber das sind mindestens 15-20 Sekunden die mein System nach Eingabe des Entschlüsselungspasswortes schneller bootet! Auch Bootup- und Loginscreen haben einen moderneren Look bekommen.

Da der GNOME-Desktop, welcher in Ubuntu enthalten ist, Wert auf konsistenz und einfachheit legt, sieht nach dem Login erstmal alles aus wie man es von vorher gewohnt ist. Verbesserungen und Änderungen stecken im Detail ;)

So wurden z.B. die vorherigen Ballon-Popups durch neue Notifications ausgetauscht, welche sich jetzt einheitlich in das Gesamtbild einbringen und von allen Applications genutzt werden können. So erhält man jetzt z.B. auch von Pidgin Informationen über neue Nachrichten und Statusveränderungen der Kontakte über diese Notifications. Allgemein sind, wie bei einen Distributions-Upgrade üblich, viele aktuelle, bzw. aktuellere Versionen der installierten Programme enthalten (z.B. Open Office 3.0.1), bzw. stehen im Repository zur Verfügung. Der Wechsel hat sich auf jeden Fall gelohnt =)

Auf meinem eeePC habe ich ebenfalls das Upgrade durchgeführt. Hier war ich zunächst erschrocken, weil das System nach dem Upgrade geruckelt hat wie Sau. Nach einigem Vergleichen mit meinem Desktopsystem habe ich festgestellt, dass beim Upgrade nicht der neue Linux-Kernel installiert wurde, der bei Jaunty mit dazu gehört. Das kam sehr wahrscheinlich daher, dass ich ja den alternativen Array-Kernel auf dem Netbook genutzt habe. Nachdem ich den aktuellen Kernel nachinstalliert hatte lief das System butterweich! WLAN funktionierte mit dem neuen Kernel auch auf anhieb. Lediglich das Programm eee-control scheint zur neuen Ubuntuversion noch nicht kompatibel zu sein, so das ich mich erstmal damit abfinden muss, dass ich WLAN und Co. nicht gezielt abschalten kann ^^

Jedenfalls ist mein Zwischenfazit zu Jaunty: Gute Arbeit!

Tomboy Notizen

Je länger ich Ubuntu benutze, um so mehr coole Sachen entdecke ich :)

Ich war vorhin mal spaßeshalber auf der Suche nach einem Desktop-Wiki, also einem persönlichen Notizsystem, das nach dem Prinzip eines Wiki (z.B. Wikipedia) funktioniert. Ein Desktop-Wiki steht dabei nur nicht im Internet sondern läuft lokal auf der eigenen Maschiene und dient dazu z.B. Notizen zu organisieren und auch, wie man es von einem Wiki gewohnt ist, Querverbindungen zwischen den einzelnen Notizen herzustellen. Dazu gibt es unterschiedliche Lösungen, von Programmen die eine eigene Datenbank auf dem Rechner benötigen und über den Browser bedient werden, bis zu eigenständigen Applikationen, die keine zusätzlichen Dienste benötigen.

tomboy_previewDann habe ich jedoch festgestellt das Ubuntu mir quasi solch ein System schon mitgeliefert hat. Das ganze nennt sich Tomboy. Ich weiss nicht ob man dieses Programm tatsächlich als Desktop-Wiki bezeichnen kann, aber es bringt alle wesentlichen Funktionen mit die man auch von einem Desktop-Wiki erwartet. Es lassen sich verschiedene Notizbücher ( quasi Kategorien ) anlegen und dafür auch Notizvorlagen erstellen. Innerhalb einer Notiz hat man unterschiedliche Formatierungsoptionen und auch die Möglichkeit, aus markiertem Text eine neue Notiz zu erstellen. Diese wird dann auch in allen anderen vorhandenen Notizen referenziert in denen das Wort auftaucht. Genau wie die Querverweise zwischen den Artikeln der Wikipedia ;)

Wie bereits erwähnt, ich hatte mich eigentlich nur mehr zum Spaß mit dem Thema befasst aber ich glaube ich werde das Programm mal eine Weile lang ausprobieren, da dieses Tool wirklich nützlich sein könnte – Sowohl zum schnellen speichern und abrufen von Informationen als auch zum organisieren.

Wer jetzt nur noch “Wiki” versteht, der kann sich ja mal die Tomboy-Homepage angucken ^^

Ubuntu

Ich bin nun auch vor einiger Zeit auf das freie Linux-Betriebsystem Ubuntu umgestiegen. Der Grund warum ich das hier jetzt erst schreibe ist, dass ich erstmal sichergehen wollte ob es mir gefällt und ob ich dabei bleiben möchte. Und nach einigen Wochen Testphase muss ich sagen: Ich werde definitiv dabei bleiben :)

Ich nutze die momentan aktuelle Version 8.10 (“Intrepid Ibex”) und kann nur feststellen das ich begeistert bin von diesem Betriebssystem. Es kommt mit einem guten Angebot an vorinstallierter Software daher und die Arbeit mit Ubuntu verläuft sehr schnell und flüssig. Im Gegensatz zu Windows hat man hier nicht das Gefühl an allen Ecken und Enden beschränkt und an die Hand genommen zu werden, dass System tut einfach das was man von ihm will. Auch bei der Hardware gibt es bei mir quasi keine Probleme. Alles lief Out-of-the-Box.  Lediglich der propritäre Treiber der Grafikkarte musste nachträglich installiert werden, was dank des neuen Hardware-Treiber-Managers von Intrepid Ibex auch keine drei Mausklicks dauerte.

ubuntu_ueberall_smallWie auf dem Bild links zu sehen ist setzt ich Ubuntu sowohl auf meinem Desktop als auch auf meinem Netbook ein. Auch auf dem Netbook macht das System keine Probleme. Damit die Netbookspezifische Hardware (WLAN etc.) funktioniert muss lediglich der Array-Kernel und das Tool eee-control installiert werden und schon läuft alles wie geschmiert. Damit man auf dem kleinen Netbookdisplay auch gut arbeiten kann habe ich noch die Schriftart verkleinert und die Taskleiste so eingestellt das sie automatisch verschwindet.

Auf beiden Rechnern funktionieren auch Ubuntus Desktopeffekte problemlos. Mit dem Desktopcube z.B. kann man  zwischen mehreren Arbeitsflächen wechseln welche, wie der Name schon sagt, auf den Flächen eines 3D-Würfels dargestellt werden. Durch den Würfel hat man eine gute Übersicht, über alle verteilten Fenster, da diese, samt Inhalten, live auf dem Würfel gerendert werden.

Will man weitere Software haben, ist dies auch gar kein Problem. Die Ubuntugemeinschaft pflegt ein großes Repository an freier Software. Möchte man ein neues Programm haben schaut man erstmal über dem Menüpunkt “Hinzufügen/Entfernen” welche Software verfügbar ist. Ein Klick langt aus um diese dann herunter zu laden und automatisch zu installieren. Auch Sicherheitsupdates für Programme und das Betriebssystem selbst werden automatisch über diese Repositorys bezogen. Man kann sicher sein, das alles was aus den offiziellen Repositorys kommt geprüft und sicher ist!

Ich kann jedem der Interesse hat nur empfehlen mal die aktuelle Version von Ubuntu herrunterzuladen, zu installieren und mal selbst auszuprobieren. Es macht einfach nur Spaß dieses Betriebssystem zu benutzen und bringt ein großes Plus an Sicherheit, da es Standardmäßig keine Ports nach aussen geöffnet hat und es quasi keine/kaum Linuxviren gibt! Ich habe zwar auf meiner zweiten Platte immernoch eine (frisch aufgesetzte) Vista installation liegen, diese benutze ich aber lediglich falls ich mal Zocken will – Defacto habe ich die letzten Wochen aber kein einziges mal Windows gebootet ;)

Ich bin mal gespannt was die neue Ubuntuversion Jaunty Jackalope bringen wird, welche in wenigen Wochen erscheint…

[ Nachtrag ]

Hier ist ein kleines YouTube-Video was eindrucksvoll die Desktopeffekte von Ubuntu darstellt. Einige sind natürlich nur optische Spielerein, andere sind wiederum richtig nützlich z.B. die 3D-Darstellung der Arbeitsflächen oder die Vorschaubilder für die Tabs. Für Leute die noch der Meinung sind ein Linuxsystem hätte den visuellen Charme eines Windows 3.1, dem müsste nach diesem Video klar sein, dass sich Ubuntu optisch nicht hinter Vista zu verstecken braucht – ganz im Gegenteil: